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Roland Droll
Alter: 47 Jahre
Beruf: Informatiker
Läuft seit: 1976
Wohnort: Möhlin
   
Marathonbestzeit?
Wann?
Wo?
2:57:59
April 2006
Zürich Marathon
   
Anzahl gelaufene Marathons? 5 Stück
   
Halbmarathonbestzeit?
Wann?
Wo?
1:25:30
November 1998
Tenero
   
Längstes (Strecke) gelaufene Rennen? 100Km (Biel)
   
Dein härtestes Rennen?
Warum?
100Km Biel 1999
Die 100 Km sind für mich eigentlich nicht so hart wie ein Marathon, aber an jenem Lauf wurde ich ab Km 70 von Krämpfen geplagt. Es waren 30 harte Km...
   
Schönstes Rennen?
Warum?
Da hab ich nicht nur eines...
100 Km Biel 2001
Geschafft: unter 10 Stunden! Es war überwältigend, diese Schallmauer geknackt zu haben. Ausserdem ist die Nacht der Nächte immer ein eindrückliches Erlebnis.
Zürich Marathon 2006
Da bin ich mit einem kleinen Traum gestartet. Ausser einem kleinen Zwicken bei Km 37 hatte ich die ganze Zeit das Gefühl zu fliegen. Und im Ziel war der Traum Realität: unter 3 Stunden.
   
Warum bist du beim MRttBB dabei? Ich war bereits im OK der Basler Marathontage und bin so 'hineingerutscht'. Ausserdem stellt die Aufgabe auch eine grosse Herausforderung dar. Die hat mich natürlich gereizt
   
Was wünschst du dir für die erste Austragung des MRttBB? Dass die Einwohner Basels unseren Anlass unterstützen mit ihrem Besuch an der Strecke und so den RttB in ein Stadtfest verwandeln. Damit die Läufer den Beat der Stadt fühlen können.
   
Was für ein Tipp hast du für die Teilnehmer? Geniesst den Lauf!
Wir versuchen, so viele Sehenswürdigkeiten wie möglich entlang der Strecke Spalier stehen zu lassen.


Fünf Fragen an Roland Droll - Streckenchef

Wie viele Personen arbeiten in deinem Bereich?

Im Moment sind wir zu zweit. Einer für die Strecke allgemein. Einer für die gesamte Organisation des Ekiden. Natürlich sind wir in Kontakt mit allen anderen Bereichen des OK. Aber auch mit diversen Stellen der Stadtbehörden: Polizei, Verkehrsbetriebe, Allmendverwaltung, Baudepartement.

Was sind deine Hauptaufgaben?

Detaillierte Definition der Strecke mit allen Sicherheitsmassnahmen. Planung der Bereitstellung des Materials und des Einsatzes der Helfer entlang der Strecke. Diese Arbeiten erfolgen in enger Koordination mit v.a. den Sicherheits-Verantwortlichen der Stadt.

Was ist die grösste Herausforderung?

Koordination! Koordination mit den anderen Bereichen, mit diversen Stellen der Stadt, mit diversen Gruppierungen von Helfern, mit IMG.

Welche Arbeiten haben du und dein Team bisher schon gemacht?

Die Strecke ist im Detail definiert mit allen Sicherheitsmassnahmen.

Was kommt noch?

Jetzt geht es ans Rekrutieren der Helfer. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit dem entsprechenden Bereichsleiter. Parallel dazu werden auch die Zeitpläne der Einsätze zusammengestellt.

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